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Plus ein Grad Celsius, etwas Schneefall und ein Wind gefühlt wie im winterlichen Montana, so war das Setup für meine heutige tägliche Wanderung im wunderbaren Umland. Die paar wunderbaren Kilometer kannten ihre Ruhe, wie sie schließlich nur ergänzt wurde durch das laute Schimpfen eines Nestbauers im Wald, durch ganz wenige
Rückbesinnung, Dankbarkeit und das Erkennen von neuen Möglichkeiten und Absichten im neuen Jahr. Das ist der spirituelle Ausklang des Jahres. Was diese Absichten zu stützen imstande ist, das ist willkommen. So auch die Musik, denn nichts trägt die Seele so munter wie die Kirtan- und Mantramusik. Wir fuhren rüber nach
Im Überangebot von Serien auf den Streamingportalen unserer Tage sollte für jeden etwas dabei sein, so der gutmeinende Grundgedanke. Mit etwas Glück tue sich bestenfalls ein Gegenstück zu Breaking Bad, Sons of Anarchy oder meinetwegen auch Desperate Housewives auf. Doch weit gefehlt, im Grunde blickt es sich auf eine Wüste
Meine Bewunderung für große Dichtkunst macht sich im Wesentlichen fest an jenem großen Mann, dessen Wanderjahre allein schon mich in ihren Bann zu ziehen imstande gewesen sind. Der großartige Johann Wolfgang Goethe adelte das Wort, er liebte die Schönheit der Frauen, er war unabhängig, mitunter ambivaltent, leidenschaftlich und impulsiv konnte
Vergangene Tage ging es im spirituellen Gespräch um die Sonne. Natürlich ging es um sie. Schließlich meditiert ein fortgeschrittener Yogi auf die Sonne, wird eins mit ihren Geheimnissen. Frag den Patanjali. Ra, die Sonne, sie ist in Personalunion mit dem ursprünglichen Göttlichen. Wir grüßen die Sonne in uns mit Surya
Auf dem alten Bauernhof passieren Geschichten, wie nirgends sonst. Hier wo die Luft frischer ist, die Menschen noch Herz haben und die Sterne nachts mit diamentenem Funkel versöhnlich vom Großen zeugen, hier ist sie noch in Ordnung die Welt. Doch und hin und wieder, alle paar Jahre einmal, kommen die
Jetzt vor gut zweitausend Jahren wurde der Mann geboren, der mir als größter Yogi aller Zeit gilt. Freilich neben Adiyogi Shiva. Mir gilt der Heiligabend längst als Gelegenheit zur Erinnerung an jenen Mann, dessen Maßstab ich zu leben trachte. Immer dann wenn weltliches Maß fragwürdig wird, dann frage ich mich,
Bar der Ansprache und mit leiser Botschaft kündet das filmische Gedicht „Los Ojos del Camino“ in der ihm ganz eigenen Art von der immerwährenden Wahrheit aller Dinge. So schreit hier niemand, nicht die Landschaft, nicht der Held vor der Kamera, nicht die eigentümlichen Handlungen und Worte. Der ruhige Geist im
Avidya bedeutet im Sanskrit „Unwissenheit“ oder „Unbewusstheit“ und beschreibt in der Yoga-Philosophie die fundamentale Illusion, die den Geist von der Wahrheit trennt. Es ist der Zustand, in welchem wir die wahre Natur des Selbst und der Realität nicht erkennen, was uns schließlich zu falschen Annahmen und zum Leiden führt. Meine
Herbstzeit, Erkältungszeit. Aber bei den anderen. Somit gestaltete sich der Tag anders, da passierte prima Gartenarbeit unter frischer Luft. Zumal mit einer lieben Freundin. Herrje, welch liebe Seele dieser blonden Dame innewohnt. Unser naturgegebenes Immunsystem ist ein Himmelsgeschenk, ein evolutionär hochgerüstetes Bollwerk gegen Ungemach. So komplex unser Körper gerät, so
Das Wandern in heimischen Gefilde kennt zur Herbstzeit durchaus seine Qualitäten, sofern es nicht regnet. Da sind's so um die 10 bis 13 Grad Celsius, da wird Schritt um Schritt über den Feldweg und durch den Wald gemacht, goldgelbe Blätter fallen sanft, sie flüstern das Lied vom nahen